








D140 Sinn von Frammelsberger Holzbau
Preis auf Anfrage
Bewertungen von Frammelsberger Holzbau
3,8
(16)
Wohnfläche
138 m²
Zimmer
9
Bauweise
Blockhaus
Etagen
2
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Zeitgemäß Wohnen im modernen Holzhaus
Viel Sinn fürs gemeinschaftliche Familienleben und fürs Praktische spiegelt der Grundriss des Hauses wieder. Durch den großzügigen Aushub des Erdreiches an der Südseite, erhielt das Kellergeschoss einen separaten Zugang von außen sowie große Fenster. Neben Technikraum, Waschküche, Abstellraum und Flur verfügt es zur Hälfte über eine separate, kleine, schön belichtete Einliegerwohnung.
Beim Eintreten ins Erdgeschoss gelangt man in eine Diele mit Garderobe, von wo es ins Gäste-WC/Dusche geht und geradeaus in den großzügigen Wohnbereich. Direkt neben der Eingangstür befindet sich auch der Zutritt zur Garage. Die Offenheit des Wohnbereichs ist optisch durch dünne Trennwände gegliedert. Zuerst erreicht man einen Flur mit Treppenhaus bevor man in den eigentlichen L-förmigen Wohnbereich gelangt. Dort befindet sich linker Hand die helle Küche und ein paar Schritte nach rechts der große Esstisch. Einmal nach rechts ‚gedreht‘, wendet man sich der gemütlichen Sofaecke zu. In den offenen Wohnraum gelangt viel Tageslicht, da er rundherum großzügig verglast ist. Ein separates Arbeitszimmer komplettiert das Raumprogramm im Erdgeschoss.
Viel Platz für alle bietet das Dachgeschoss mit einem nicht nur besonders hohen Kniestock sondern auch mit dem bis zum First offenen Dachstuhl, was ein noch großzügigeres Raumgefühl bewirkt und den Blick auf die schönen Holzbalken frei gibt. Die beiden Kinderzimmer und das Elternschlafzimmer sind sehr geräumig; das große Wohnbad, das allein den Eltern zur Verfügung steht ist ein weiteres Highlight. Die Kinder haben ein eigenes Duschbad mit WC und teilen sich außerdem den großen Balkon, der jeweils einen Zugang von jedem Kinderzimmer besitzt.
Preis auf Anfrage
Merkmale
- Balkon
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Grundrissfür D140 Sinn
Außenmaße
Länge: 8,2 m
Breite: 11,01 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,15 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
38°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für D140 Sinn
Preis auf Anfrage
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Über den Anbieter Frammelsberger Holzbau
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Bewertungen
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(16)

Bewertungen
3,8
16 BewertungenGut
Frammelsberger Holzbau in Zahlen
Gründungsjahr
1984
Häuser im Angebot
24
Häuser pro Jahr
50-60
Mitarbeiter
57
Leistungsspektrum
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Preisgarantie
Bauzeit Garantie
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