












MH Nürnberg - ARTIS 300 von FingerHaus
Ab 433.807 €
Bewertungen von FingerHaus
4,2
(228)
Wohnfläche
161 m²
Zimmer
6
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Fertighaus
Etagen
2
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Das Musterhaus ARTIS 300 von FingerHaus bietet auf rund 165 Quadratmetern Wohnfläche ein echtes Zuhause zum Wohlfühlen. Der geschickt geplante Grundriss erfüllt gleich mehrere Wünsche von Bauherren – etwa nach einem Arbeitszimmer und einer Ankleide. Weil Energieeffizienz immer wichtiger wird, wurde das neue Finger-Haus als Effizienzhaus 40 mit Photovoltaikanlage errichtet. Eine effiziente Luft/Wasser-Wärmepumpe arbeitet in Kombination mit der Fußbodenheizung besonders sparsam. Den Strom dafür wird mithilfe einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des ARTIS 300 erzeugt und mittels eines Batteriespeichersystems gesammelt.
Ein Künstler im Umgang mit der nachhaltig erzeugten Energie ist das ARTIS 300 auf jeden Fall. Aber auch die äußeren Werte des in klimafreundlicher Holzbauweise errichteten Musterhauses können überzeugen. Das Hauskonzept ermöglicht Bauherren eine sehr große Flexibilität. Das gilt für die Gestaltung der Fassade ebenso wie für die Wahl der Dachform. Zwei Satteldachvarianten mit 38 oder 25 Grad Dachneigung sowie einer Kniestockhöhe von 1,30 oder 2,15 Meter stehen ebenso zur Auswahl wie ein Walm- oder Flachdach. Egal wie die Entscheidung ausfällt – ARTIS sieht mit jeder Dachform ausgesprochen gut aus.
Das Musterhaus in Nürnberg besitzt eine Dachneigung von 25 Grad. Bauherren profitieren bei der Wahl dieser Variante von einem luftigen und geräumigen Dachgeschoss, weil die Dachschrägen sehr dezent ausfallen und damit annähernd die Möblierung wie bei einem Vollgeschoss ermöglicht. Dezent ist auch die Farbgebung. Ein angenehmer Beigeton ziert die Putzfassade. Über der Ton-in-Ton an die Fassade angepassten Haustürüberdachung mit seitlicher Wandscheibe gibt ein großes, festverglastes Fensterelement die Sicht auf den innen liegenden Luftraum frei.
Harmonische Farbgestaltung mit holzverkleidetem Erker
Den Garten und die Natur genießen – diesen Wohnwunsch vieler Bauherren erfüllt das ARTIS 300 in Nürnberg in besonderer Weise. Beim Gang zur Gartenseite des Musterhauses wird dies Besuchern sofort klar. Die Terrasse überspannt eine Pergola mit einer Lamellenüberdachung. Die Winkel der einzelnen Lamellen lassen sich elektrisch so einstellen, dass die Bewohner auf der Terrasse optimal vor Wind, Regen und Sonne geschützt sind. Ein Regensensor schließt das Dach vollautomatisch. Als wortwörtliches Highlight des Outdoor-Bereiches lässt die LED-Beleuchtung der Überdachung die Terrasse abends in angenehmem Licht erstrahlen. Wenn das Wetter mal nicht so optimal ist, können die Bewohner der Natur trotzdem ganz nah sein. Möglich macht dies der Flachdacherker mit vollflächiger Holzverschalung im Rautenprofil, der gleich neben der Terrasse an einer Hausecke liegt. Die Holzverschalung nimmt den quarzgrauen Farbton der Dachüberstände und Fenster auf und bildet eine optische Abrundung der schön gestalteten Fassade.
Hervorragend ausgestattete Küche erfüllt die Wünsche vieler Hobbyköche
Dielen- und Küchenbereich gehen ineinander über. Die Küche besteht aus einer L-förmigen Küchenzeile mit angrenzenden Schränken und Küchengeräten auf Arbeitshöhe. Besonders beliebt bei den meisten Bauherren ist die zentrale Kochinsel mit Esstresen, vielen Schubläden und einem Tischlüfter mit Umluftfunktion. Der macht eine Dunstabzugshaube verzichtbar – was zu einer besonders aufgeräumten, klaren Optik führt. Die Küchenmöbel in hellem Muschelgrau und das große, halb auf die Arbeitsplatte aufgesetzte Regal in Eschegrau nehmen die Farben der Fassade des ARTIS 300 wieder auf. Besonders schön gelungen ist die Belichtung der Küche. Ein Fenster direkt über der Arbeitsplatte sorgt für viel Tageslicht bei der Essensvorbereitung. Dank der Hebe-Schiebe-Türen zum Garten ist der Weg kurz, um Köstlichkeiten aus der Küche zum Essplatz im Freien zu bringen – oder frische Kräuter aus dem Garten zu holen.
Harmonisch abgestimmter Grundriss im Wohn/Essbereich
Küche, Essplatz und Wohnbereich bilden eine Über-Eck-Lösung. Der Esstisch steht im Zentrum des Bereichs Wohnen/Essen und profitiert von der Raumerweiterung des Erkers, der das Esszimmer ein Stück weiter ins Grüne rückt. Dank zweier Hebe-Schiebe-Fenster an den beiden Erkerseiten ist er wunderbar hell. Der Holztisch lässt sich problemlos verlängern und kann auch zu einer großen Tafel für Feiern oder den Besuch vieler Gäste umfunktioniert werden. Der Wohnbereich liegt gemütlich in einer Nische. Hier kann man Privatheit abseits vom Trubel der Küche genießen und sich entspannt zurückziehen. Die Möblierung im Wohn/Essbereich folgt dem sehr hellen, freundlichen Farbkonzept der Küche. Moderne Polsterstühle, ein geschmackvoller Holztisch, ein cremefarbenes Sofa und als besonderer Akzent eine Leseecke mit zwei runden Sesseln nebst Beistelltisch verwandeln den Wohnbereich in einen modern durchgestylten Wohlfühlort.
Smarte Haustechnik und viele InklusivLeistungen
Das neue ARTIS 300 zeigt auf jeder Etage, dass es ein ganz besonderes Haus ist. Das gilt auch für die Haustechnik. Neben der besonderen Energieeffizienz verfügt dieses Finger-Haus über eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die überall im Haus für reine Luft sorgt. Eine hochwertige und smarte KNX-Gebäudeautomation kümmert sich auf Knopfdruck oder per Spracherkennung um die Steuerung der elektrischen Rollläden, Raffstores und Beleuchtung. Jeder Bauherr eines Finger-Hauses kann sich außerdem über die vielfältigen InklusivLeistungen von FingerHaus freuen. Das sind insgesamt 70 attraktive Mehrleistungen, die jeden Bauherren zu der Überzeugung gelangen lassen, dass er beim Bau seines Hauses „alles richtig gemacht“ hat. Am besten erleben Bauinteressenten alle FingerHaus-Vorteile beim Besuch des neuen Musterhauses ARTIS 300 in Nürnberg direkt selbst.
Stand 2024/1 - Ausbaustufe "fast fertig" ab OK Bodenplatte laut Bau- und Leistungsbeschreibung als Effizienzhaus 40.
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Wärmedurchgangskoeffizient
0,123 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
25°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetailsfür MH Nürnberg - ARTIS 300
Schlüsselfertig ab
433.807 €
ab 1.305,94 €
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Über den Anbieter FingerHaus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
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Bewertungen
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228 BewertungenHervorragend
FingerHaus in Zahlen
Gründungsjahr
1820
Häuser im Angebot
48
Häuser pro Jahr
> 750
Häuser gesamt
16.000
Mitarbeiter
> 900
Bewertungen von FingerHaus
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Gutes Preis-Leistungsverhältnis durch Großserien-Produktion. Informative Werksbesichtigung.
23 Feb. 2026Martin K.
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