











Götze von Plan-Concept Massivhaus
Preis auf Anfrage
Bewertungen von Plan-Concept Massivhaus
4,2
(4)
Wohnfläche
226 m²
Zimmer
8
Bauweise
Massivhaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Gemäßigter Purismus
Haus Götze von Baumeister-Haus bietet ein puristisch-modernes Stilkonzept in einer Form, die auch dort genehmigungsfähig ist, wo Flachdächer nicht erlaubt sind. Beeindruckend ist außerdem das außergewöhnliche Raumprogramm, das auf 236 m² Wohnfläche kaum Wünsche offen lassen dürfte.
Puristisch mit Satteldach
Zwar erfreuen sich Häuser im Bauhausstil bei Baufamilien zunehmender Beliebtheit, doch sind sie in vielen Gemeinden nach wie vor nicht genehmigungsfähig. Dabei ist es vor allem der Satteldachzwang, der den Bau eines Kubus mit Flachdach verhindert. Dass sich auch unter diesen Vorzeichen eine puristisch-moderne Architektur realisieren lässt, verdeutlicht Haus Götze von Baumeister-Haus.
Durch den Verzicht auf Dachüberstände wurde hier der Baukörper auf seine Grundform reduziert, die zusätzlich durch den Kontrast zwischen weißer Putzfassade und einfachen Dachsteinen in Anthrazit akzentuiert wird. Ein dunkler Fassadenstreifen, gekrönt von einer Dachflächenverglasung, teilt die vordere Traufseite in zwei fast gleichgroße Hälften. Die Kombination all dieser Stilelemente bewirkt eine Reduktion aufs Wesentliche, wobei die Schlichtheit des Hauses durch unterschiedliche Fensterformate, die wie geometrische Elemente spielerisch in die Fassade geschnitten wurden, noch einmal unterstrichen wird. Dabei wurden die Glasflächen so gewählt, dass sich Haus Götze zur Straße hin verschlossen und blickgeschützt, zum Garten hin offen und transparent gibt. Stelenartige Gabionen (mit Steinen gefüllte Drahtkörbe) und Wandscheiben in Rot markieren die Grundstücksgrenze, minimieren Einblicke und heben einmal mehr die moderne Anmutung des Ensembles hervor.
Klare Aufteilung in Lebenszonen
Im Erdgeschoss des Hauses sind die Übergänge weitgehend offen, zur Gliederung wurden halboffene Wandsegmente eingesetzt. Zwei davon bilden das Treppenhaus, das den Baukörper in zwei Längshälften teilt. Wohnbereich, Essplatz und Küche belegen eine davon, wurden so hintereinander angeordnet, dass im Raum lange, die Weite und Luftigkeit der Architektur akzentuierende Blickachsen entstehen. Ein quer zu diesen Achsen verlaufendes Wandsegment zwischen Wohnbereich und Essplatz, ausgestattet mit einem von beiden Seiten einsehbaren Kaminofen, markiert dabei die Grenze zwischen Rückzugs- und Arbeitsbereich.
Die unterschiedliche Funktion beider Lebenszonen kann man auch an der Verteilung der Fenster ablesen: Während sich der Essplatz als kommunikatives Zentrum, in dem sich alle Wege kreuzen, mit einer Vollverglasung auch in Richtung Garten öffnet, kann man im Wohnbereich über eine Fenstertür zwar auch den Blick nach draußen genießen, ist aber mehr für sich. Diesen Rückzugs-Charakter unterstreicht das liegende Lichtband zur Straße hin, dass den Raum gut belichtet, ohne Einblicke zu gewähren. Ein weiterer, noch intimerer und auch als Gästezimmer nutzbarer Wohnbereich befindet sich direkt nebenan. Zum Raumprogramm gehören außerdem eine repräsentative Diele mit Gäste-WC, ein Hauswirtschaftsraum und ein großzügiger Arbeitsbereich.
Komfort für fünf Personen
Unterm Dach stehen den Bewohnern Individualräume für eine fünfköpfige Familie zur Verfügung. Dabei wurde der Elternschafraum mit Ankleide und Bad auf 35 m2 Fläche zu einem separaten Trakt zusammengefasst. Gegenüber liegen die drei Kinderzimmer. 13 m2 bis 18 m2 groß, werden sie ihrer Funktion als Lebens-, Spiel- und Arbeitsbereich bestens gerecht. Ein eigenes Duschbad für den Nachwuchs erleichtert der Familie den Start in den Tag. Als zeitgemäße Heizung für Haus Götze dient eine Gastherme mit Solarunterstützung.
Preis auf Anfrage
Merkmale
- Gästezimmer
- Kamin
Sie haben Interesse?
Laden Sie sich jetzt Ihr kostenloses Exposé zu diesem Haus herunter:
Grundrissfür Götze
Außenmaße
Länge: 13,5 m
Breite: 13,5 m
Grundrisse
Der Grundriss entspricht nicht Ihren Vorstellungen?
Passen Sie den Grundriss an Ihre persönlichen Bedürfnisse an und besprechen Sie Ihren individuellen Plan mit einem Bauberater des Anbieters.
Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
38°
Kniestockhöhe
75 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Götze
Preis auf Anfrage
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
Möchten Sie bei Ihrem Projekt Geld sparen?
Durch einen Angebotsvergleich mit Einfamilienhaus.de können Sie bis zu 20 % Ihrer Baukosten sparen.
Über den Anbieter Plan-Concept Massivhaus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
4,2
(4)

Bewertungen
4,2
4 BewertungenHervorragend
Plan-Concept Massivhaus in Zahlen
Gründungsjahr
2000
Häuser im Angebot
13
Häuser pro Jahr
22
Häuser gesamt
310
Mitarbeiter
7
Bewertungen von Plan-Concept Massivhaus
Herr Lauff ist einfach ein sehr guter Berater...
Herr Lauff ist einfach ein sehr guter Berater.
03 Juli 2024Alaa A.
Leistungsspektrum
Preisgarantie
Bauzeit Garantie
Individuelle Planung
Blower Door Test
Persönliche Beratung für Ihre individuellen Wünsche
Finden Sie jetzt Ihren Ansprechpartner
Plan-Concept Massivhaus
Weitere Häuser
Ähnliche Häuser Für Götze