
















Provence von Fullwood Wohnblockhaus
Ab 660.000 €
Bewertungen von Fullwood Wohnblockhaus
4,3
(75)
Wohnfläche
277 m²
Zimmer
14,5
Ausbaustufe
Ausbauhaus
Bauweise
Blockhaus
Etagen
2
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Walmdach
Hausart
Zweifamilienhaus
Beschreibung
Mediterranes Blockhaus fürs Wohlbefinden
Natürlichkeit und (Wohn-) Gesundheit stehen für die Hauseigentümer an erster Stelle, deshalb entschieden sie sich für schadstofffreies Massivholz als Baumaterial. „Unser Haushersteller hat uns mit der Setzungsfreiheit seiner Massivholzwände überzeugt, die sind Voraussetzung für unsere komplizierte Dachkonstruktion - und natürlich mit der glatten, schlichten Optik der Kiefernwände. Außerdem war es für die erfahrene Firma kein Problem, ganz auf unsere Wünsche und Vorstellungen einzugehen. Nachdem ich den Hauseentwurf meiner Frau digital umgesetzt hatte, so dass man auf dem Bildschirm im Haus umhergehen konnte, hat die Firma Fullwood Wohnblockhaus den Entwurf dann mit ihrem Know-how leicht korrigiert.“, erzählt der Hauseigentümer.
Helle Räume und natürliches Licht für zwei Haushalte
Einem Doppelhaus ähnlich beherbergt Haus „Provence“ zwei nebeneinander liegende, große Wohneinheiten, die sich jeweils über zwei Vollgeschosse erstrecken, über eigene Terrassen und Gartenabschnitte verfügen und natürlich separate Hauseingänge besitzen. „Beim Entwerfen des Hauses hatte ich immer ein sonniges, helles Haus in der Provence vor Augen mit flachem Walmdach, großen bodentiefen Fenstern und lichtdurchfluteten Räumen. Aber aus Holz anstatt Stein, auch wegen des Raumklimas. Das Ganze in einem leicht wirkenden, hellen Landhausstil eingerichtet, so dass man die Lavendelfelder förmlich riechen kann.“, schwärmt die Hausherrin. Da sie alles möglichst authentisch bis ins Detail wollten, ließ das Eigentümerpaar eigens Tondachziegel mit Patina aus Frankreich liefern und in der in Südeuropa traditionellen Mönch/Nonnen-Deckung montieren. Die Fenster sind cremeweiß, was das helle, leichte und sanfte Ambiente betont, und besitzen Verstrebungen, die den ländlichen Charakter hervorheben. Im Hausinnern werden die naturhellen Kiefernwände mit UV-Schutz vor dem Nachdunkeln bewahrt, und weiß gestrichene sowie hell tapezierte Trennwände (leichte Ständerbauweise) bringen noch mehr Helligkeit in die von reichlich natürlichem Licht durchfluteten Räume. Außen ist das Holz mit einem Anstrich im Farbton „Fichte“ noch einen Tick aufgehellt und vor Vergrauung geschützt.
Individuelle Raumaufteilungen
Die unterschiedlichen Bedürfnisse und Geschmäcker der beiden Hausparteien spiegeln sich in den Grundrissen wieder: Während das Eigentümerpaar einen weitläufigen Wohnbereich mit offener Küche bevorzugen, wohnt ihre Mieterin lieber klassisch mit großem Wohn/Esszimmer und abgetrennter, geschlossener Küche. Die Haushälfte des Paares ist größer, auch weil sich die Kosmetik-Praxis der Hausherrin – mit eigenem Eingang - darin befindet. Ihre Kundinnen brauchen nicht durch den privaten Bereich um in die Behandlungsräume zu gelangen, aber die Hausherrin kann vom Wohnbereich direkt in den kleinen Flur der Praxis eintreten. Das Erdgeschoss der Mieterin beinhaltet eine Diele, von der es links ins Gäste-WC geht und rechts die Geschosstreppe ins Obergeschoss führt. Ein paar Schritte weiter befindet sich links die Küche (Fenster nach Norden) mit angeschlossener Speisekammer und geradeaus gelangt man in den großzügigen Wohn/Essbereich. Die größere Wohneinheit besitzt im Erdgeschoss eine kleine Diele, mit Treppe hinab zum Keller, von der es in den offenen, besonders großzügigen Wohnbereich geht. Von hier führt eine Treppe hinauf ins Obergeschoss, und durch eine Tür erreicht man den kleinen Flur zur Praxis (ein Empfangsraum und ein Behandlungsraum). Das obligatorische Gäste-WC ist über den Praxisflur erreichbar. Während die Wohnbereiche in beiden Hauseinheiten nach Osten ausgerichtet sind, befindet sich die offene Küche des Eigentümerpaares in einer Nische nach Süden. Die Hauseingänge befinden sich jeweils an der Westseite und der Praxiseingang an der Südseite.
Zwei Vollgeschosse dank hohem Kniestock
Durch den sehr hohen Kniestock und die flache Dachneigung des Walmdaches sind die Obergeschosse echte Vollgeschosse. In der kleineren Haushälfte befinden sich zwei Schlafzimmer (je eins nach Westen und nach Osten) - davon eins mit angeschlossener Ankleide - und ein Badezimmer (Westseite) sowie ein Flur oben. Das Raumprogramm der anderen Haushälfte bietet oben einen Flur, zwei Schlafzimmer (Ostseite), ein Arbeitszimmer (nach Westen), eine Ankleide (Südseite) und ein Badezimmer (nach Westen). „Dank der Dachkonstruktion und der vielen Winkel unseres Hausgrundrisses, haben wir sieben Firstecken unterm Dach. Jeder Raum hat eine andere Decken- und Schrägen-Landschaft und somit einen ganz eigenen Charakter.“, schwärmt der Hausherr. Eine Fußbodenheizung erstreckt sich unter sämtlichen Böden; sie wird mit Hilfe einer Pellets-Heizung und eines wasserführenden Kaminofens erwärmt. Ein Pufferspeicher befindet sich im Keller (Teilunterkellerung).
Genusswohnen mit mediterranem Wohlfühlfaktor
Die Hauseigentümer und ihre Mieterin sind sich einig: in ihrem Holzhaus ist es viel gemütlicher als anderswo, und im Sommer heizt es sich darin nicht so auf. Letzteres verdanken die Räume nicht nur den guten Dämmeigenschaften der Massivholzwände sondern auch dem Terrassendach an der Südseite des Hauses und den relativ großen Dachüberständen des flach geneigten Walmdaches. Die Terrasse besteht aus Holz und verläuft im Garten entlang der fast gesamten Südseite und gesamten Ostseite sowie als Steg zwischen dem Naturschwimmteich und dem Filterteich.
Angabe zum Preis: ab Oberkante Bodenplatte
Merkmale
- Gästezimmer
- Kamin
- Holzhaus
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Grundrissfür Provence
Außenmaße
Länge: 17 m
Breite: 12 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Walmdach
Dachneigung
16°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Provence
Ausbauhaus ab
660.000 €
ab 1.986,88 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Über den Anbieter Fullwood Wohnblockhaus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
4,3
(75)

Bewertungen
4,3
75 BewertungenHervorragend
Fullwood Wohnblockhaus in Zahlen
Gründungsjahr
1956
Häuser im Angebot
14
Häuser gesamt
ca. 200
Mitarbeiter
ca. 100
Bewertungen von Fullwood Wohnblockhaus
Hervorragendes Beratungsgespräch. Freundluch ...
Hervorragendes Beratungsgespräch. Freundluch und sehr kompetent. Sehr Lösungsorientiert. Tolle Ideen für die Ausführung.
07 März 2026Sven P.
Blockhäuser gefallen uns am besten. Aber wir...
Blockhäuser gefallen uns am besten. Aber wir müssen noch etwas sparen ...so in 1,5 -2 Jahren könnten wir "dichter" zum Bauprojekt kommen. Danke für Ihre informationen
07 März 2026Wolfgang W.
Sehr gut beraten
Sehr gut beraten
18 Jan. 2026Ralf S.
Leistungsspektrum
Preisgarantie
Bauzeit Garantie
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