














Wiesengrund von Fullwood Wohnblockhaus
Ab 320.000 €
Bewertungen von Fullwood Wohnblockhaus
4,3
(75)
Wohnfläche
181 m²
Zimmer
7,5
Ausbaustufe
Bausatzhaus
Bauweise
Blockhaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Hell Wohnen im modernen Blockhaus
Bevor es ans Bauen ging, wurde Holzhaus „Wiesengrund“ detailliert mit Fullwood Wohnblockhaus nach den Ideen und Vorstellungen eineinhalbgeschossig und sehr geräumig geplant. Als die Hausplanung abgeschlossen war, wurden 20 cm dicke, einschalige Kiefernwandelemente im Fullwood-Werk passgenau angefertigt sowie alle benötigten Deckenbalken, Dachsparren und die Firstpfette zugeschnitten und termingetreu zum Bauplatz geliefert. Unter der Regie und Vorarbeit eines kompetenten Richtmeisters baute der Hausherr sein Holzhaus, gemeinsam mit seinem Vater, auf und strich es außen mit einem minimal weiß pigmentierten Schutzanstrich an, um das naturhelle Kiefernholz noch etwas aufzuhellen.
Lichteinfall den ganzen Tag
Auch im Innern legt das Eigentümerpaar viel Wert auf Helligkeit, weshalb Ost-, Süd- und Westseite große, überwiegend bodentiefe Fenster aufweisen. Den ganzen Tag ist das Gebäude lichtdurchflutet, besonders der offene Wohn/Ess-Bereich profitiert von einem rundum bodentief verglasten Rechteckerker. Er ist Teil eines zweigeschossigen Zwerchhauses an der südlichen Traufseite. Weiß tapezierte Trennwände (leichte Ständerbauweise) reflektieren das Licht und hellen zusätzlich auf, während gemusterte Tapeten und farbig gestrichene Wandteile (ebenfalls alles Trennwände in Leichtbauweise) noch mehr Abwechslung ins Holzhaus bringen. Die massiven Außenwände und Sichtbalkendecken ließ man innen unbehandelt, so dass sie nachdunkeln. „Im Nachhinein war das ein Fehler, und wir hätten doch lieber den angebotenen UV-Schutz auftragen sollen.“, findet der Hauseigner heute. Helle Bodenfliesen – im Bad in Holzdielenoptik – und Türen aus Kiefernholz unterstreichen das behagliche Ambiente. Schwarze Fensterrahmen und transparente, geradlinige Edelstahlgeländer an den beiden Balkonen betonen die moderne Hausoptik. Das rot gedeckte Satteldach setzt einen freundlichen Farbakzent.
Kompakter Baukörper mit drittem Giebel
Aus dem rechteckigen Grundriss von Holzhaus „Wiesengrund“ tritt an der Südseite ein Zwerchhaus mit eigenem Satteldach hervor. Somit hat das kompakte Gebäude drei Giebel. An der Nordseite ist das Satteldach tief abgeschleppt. Ein Doppelcarport wurde nachträglich mit großem Abstand diagonal zum Wohnhaus gebaut und darauf Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung montiert. Eine Gastherme und ein Pelletofen versorgen das Wohngebäude mit Heizungswärme. An der westlichen Giebelseite betritt man die Diele, von der man rechts in die Küche gelangt (Süd- und West-Seite), weiter geradeaus rechts in das Wohn/Ess-Zimmer (Süd- und Ost-Seite) und ganz geradeaus in einen großen Hauswirtschaftsraum (Ostseite). Wohnbereich und Küche sind mit einem doppelflügeligen Wanddurchbruch verbunden. Vom Hauseingang links geht es in eine Gäste-Dusche/WC, weiter links in einen Vorratsraum, danach führt links die Geschosstreppe hinauf und dahinter befindet sich links ein Abstellraum.
Wohngesundes und behagliches Genusswohnen
Die Treppe führt auf einen zentriert im Dachgeschoss gelegenen Flur. Dieser erhält reichlich Tageslicht durch den nach Süden ausgerichteten, komplett verglasten Zwerchhaus-Giebel. Ursprünglich war dort ein Arbeitszimmer geplant, aber man entschied sich in der Bauphase dann doch für einen größeren Flur ohne Trennwand zum Arbeitsbereich. Somit ergänzen ein Schlafzimmer, zwei weitere Zimmer – alle mit fußwarmem Korkboden ausgelegt - und ein großes Wellnessbad das Raumprogramm.
Angabe zum Preis: ab Oberkante Bodenplatte
Merkmale
- Holzhaus
- Balkon
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Grundrissfür Wiesengrund
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
30°
Kniestockhöhe
111 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Wiesengrund
Bausatzhaus ab
320.000 €
ab 963,33 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Über den Anbieter Fullwood Wohnblockhaus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
4,3
(75)

Bewertungen
4,3
75 BewertungenHervorragend
Fullwood Wohnblockhaus in Zahlen
Gründungsjahr
1956
Häuser im Angebot
14
Häuser gesamt
ca. 200
Mitarbeiter
ca. 100
Bewertungen von Fullwood Wohnblockhaus
Hervorragendes Beratungsgespräch. Freundluch ...
Hervorragendes Beratungsgespräch. Freundluch und sehr kompetent. Sehr Lösungsorientiert. Tolle Ideen für die Ausführung.
07 März 2026Sven P.
Blockhäuser gefallen uns am besten. Aber wir...
Blockhäuser gefallen uns am besten. Aber wir müssen noch etwas sparen ...so in 1,5 -2 Jahren könnten wir "dichter" zum Bauprojekt kommen. Danke für Ihre informationen
07 März 2026Wolfgang W.
Sehr gut beraten
Sehr gut beraten
18 Jan. 2026Ralf S.
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